08-2015: 10b in Veluvemeer

Abschlussfahrt der 10b vom 17. bis 21.08.2015

Am Montag, den 17. August 2015 fuhr die 10b mit Herrn Speck und Frau Oberpenning um kurz vor 10 vom ZOB aus los zum Veluvemeer nach Holland. Um ca. 13:30 Uhr kam die Klasse im Dauerregen am Campingplatz an. Die Camphomes/Bungalows lagen ganz am Ende des Campingplatzes und es konnten bis zu 6 Schüler in einem Camphome wohnen. Diese waren ausgestattet mit 3 Schlafräumen je 2 Betten, sowie einer Küche, einem Badezimmer mit Dusche und Toilette und auch einem Fernseher. Nach der Ankunft mit dem Bus werden die Schüler von der Campleiterin Nina empfangen, die den Gruppen die Camphomes zuwies. Anschließend bekamen die Gruppen die Essensvorräte für die fünf Tage und danach hatte jeder Zeit um seine Koffer auszupacken. Wegen des schlechten Wetters ging es um 17 Uhr zum nahegelegenen Hallenbad. Dort hatte jeder bis ca. 19 Uhr seinen Spaß.

Schließlich kochten sich die Schüler in den Camphomes Spaghetti Bolognese und dies gelang auch ziemlich gut. Nach dem Abendessen hatte jeder Freizeit, aber ab 22 Uhr herrschte Platzruhe und ab 23 Uhr mussten alle in ihren Camphomes sein. Am Dienstag frühstücken alle erst in ihren Gruppen zusammen, bevor sie sich um 9.30 Uhr zusammen mit Herrn Speck und Frau Oberpenning sowie Nina trafen, um dann zum nahen Veluvemeer zu gehen, da an diesem Tag gesurft werden sollte. Das Wetter war zwar besser als am Montag, aber trotzdem ziemlich kühl. Am Veluvemeer gab es eine kleine Surfschule und die Schüler mussten sich erst einmal Neoprenanzüge und Schwimmwesten anziehen. Dann zeigten und erklärten zwei Surflehrer was es an einem Surfbrett gibt und wie die Surfbretter mit dem Segel zusammengebaut werden. Anschließend taten sich die Schüler zu zweit zusammen, um je ein Surfbrett pro Gruppe zusammen zu bauen. Danach ging es ins Wasser und die beiden Surflehrer erklärten, wie man am besten auf das Brett kommt ohne gleich wieder runter zufallen. Schließlich probierten dies auch die Zweierteams aus und das klappte nach einiger Zeit bei fast jedem. Um 12 Uhr bekam jeder eine Pause bevor es um ca. 13.30 Uhr mit dem richtigen surfen weiterging. Während im 1. Teil fast alle mitgemacht hatten, haben beim 2. Teil nur noch 4 Schüler und Herr Speck, weil es den meisten im Wasser zu kalt war. So konnten die Surflehrer allerdings den Surfern gut erklären wie man richtig surft, wendet etc. Die anderen Schüler schauten in der Zeit zu und halfen am Ende beim auseinander bauen der Surfbretter. Um 16 Uhr ging es dann zurück zu den Camphomes, wo jeder dann Zeit hatte sich frei zeitlich zu beschäftigen. Zum Beispiel wurde zusammen Fußball und Musik gehört oder einfach mal eine Runde gechillt. Am Abend grillte die Klasse noch zusammen, da Herr Speck an diesem Tag Geburtstag hatte. Natürlich bekam er auch etwas geschenkt. Am Mittwoch hat wieder jeder in seinem Camphome gefrühstückt, bevor wir uns um 9:30 wieder trafen. Jeder nahm ein Fahrrad und einen Helm. Die Gruppen wurden selbst von den Schülern für das Geocashing eingeteilt. Doch bevor sie starten konnten wurden ihnen alles erklärt. Die Klasse teilte sich in Vierergruppen auf. Bevor die einzelnen Gruppen losfahren durften mussten sie zu Nina. Die Schüler bekamen dort erklärt wie alles verläuft. Sie bekamen hinweise die überall verteilt waren um ans Ziel zu gelangen. Jede Gruppe bekam von Nina ein GPS-Gerät damit sie die Koordinaten genau wussten. Doch Unterwegs lief es nicht so nach Plan, da die einzelnen Gruppen nicht weiterkamen, weil sie den zweiten Hinweis nicht fanden. Da die Schüler nicht mehr weiter suchen wollten, sind sie gemeinsam mit den Lehrern Herr Speck und Frau Oberpenning weitergefahren. Alle fuhren gemeinsam nach Harderwejk, eine schöne Stadt die ca. 8 km von dem Campingplatz entfernt war. Dort teilte sich die Klasse in Gruppen auf und ging durch die Stadt bis es wieder Zeit wurde zurück zu fahren. Als die Klasse am Campingplatz ankam fuhren ein paar der Schüler zum Veluvemeer, um die Sonne zu genießen. Gegen 20 Uhr hat die Klasse Frikadellen gegrillt. Alle saßen zusammen und aßen ihre Burger. Die Klasse saß ein bisschen noch am Grill und chillte dort bis alle um 23 Uhr wieder in ihren Zimmern waren. Am Donnerstag ging es nach Amsterdam. Der Busfahrer erklärte der Klasse noch welche Dinge in Amsterdam zu beachten haben. Dort angekommen wurde ein gemeinsamer Treffpunkt vereinbart und bis es wieder zurück ging hatten alle 5 Stunden Zeit. Zurück zum Campingplatz gekommen. Wo jeder dann Zeit hatte sein Haus in Ordnung zu bringen und seine Sachen zu packen. Zum Abendessen gab es Käsespätzle, wo dann ein Jungen-Zimmer sich das Essen von den Mädchen machen ließ. Danach saßen wieder alle zusammen. Bis um 23 Uhr wieder jeder in seinem Camphome sein musste. Am Freitagmorgen wurde aufgeräumt, gepackt und der Bus fuhr uns zurück nach Spenge.
Laura Wunderlich & Ruth Wiebe