Archiv des Autors: RBM

11-2019: 9a Da Vinci „Mona Lisa“

Klasse 9a: Leonardo da Vinci „Mona Lisa“
Thema: „So gefällt mir da Vincis Mona Lisa“ – Typveränderung des Originals

 

 

NW 07.11.2019

Wie es um den Klimaschutz in Spenge steht

Projekt: Die Zehntklässler hatten Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende zum Gedankenaustausch eingeladen. Die Schüler wollten wissen, wie der Klimaschutz vor Ort verbessert werden kann

Klimaschutz ist bei Jugendlichen ein großes Thema – was die Stadt Spenge dafür konkret tut, wollte der zehnte Jahrgang der Realschule Spenge jetzt wissen und hat am Mittwoch die Vertreter der heimischen Parteien zur „Klima-Schulrunde“ eingeladen. Im Austausch mit den Lokalpolitikern rückten die rund 50 Schüler dabei in lockerer Runde unterschiedliche Themen in den Fokus: Ob es ein spezielles Budget für den Klimaschutz in der Stadt gibt zum Beispiel, wo hier die größten Probleme liegen oder was die Politiker ganz persönlich gegen den Klimawandel tun.

Durch den Vormittag führten Schülersprecher Ben Mindak und seine Stellvertreterin Mariella Engelkensmeier. Ihre Jahrgangsstufe hatte neben Bürgermeister Bernd Dumcke auch die Fraktionsvorsitzenden der Spenger Ratsparteien eingeladen: Hans- Jürgen Fischer (SPD), Lars Hartwig (CDU), André Schröder (Grüne) und Ralf Kinnius (UWG).

„Mich interessiert das Thema Klimaschutz nicht zuletzt auch deshalb, weil ich zwei kleine Kinder habe – und für sie soll die Welt auch in Zukunft lebenswert sein“, sagte Lars Hartwig. Was er ganz persönlich gegen den Klimawandel tue, wollte ein Schüler von dem CDU-Politiker wissen. Er versuche, den Energieverbrauch zu reduzieren, sagte Hartwig. „Und wenn ich beruflich unterwegs bin, versuche ich, die Bahn zu nehmen.“ Privat schaue er außerdem, Dinge weiterzuverwenden und nicht immer sofort Neues zu kaufen.

In der Stadt Spenge gebe es kein spezielles Budget für den Klimaschutz, antwortete Bürgermeister Dumcke auf die Nachfrage eines Schülers. Entsprechende Mittel würden für konkrete Maßnahmen nach politischem Beschluss freigegeben – zum Beispiel für die Sanierung von öffentlichen Gebäuden. „Die Frage stellt sich aber, ob künftig mehr Mittel für den Klimaschutz eingesetzt werden sollten.“

Was in Spenge das größte Problem in Sachen Klimaschutz sei, wollte Mariella Engelkensmeier vom Bürgermeister wissen. „Wir haben hier kein größeres Problem als in anderen Städten“, sagte Dumcke. „Wir alle hinterlassen einen Fußabdruck und sind sehr große Erzeuger von CO2. Darum müssen wir uns die Frage stellen, wie wir da etwas ändern können.“

Er brachte eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ins Gespräch und plädierte dafür, öffentliche Gebäude weiter energetisch zu sanieren oder Photovoltaik-Anlagen auf möglichst viele Gebäude zu setzen, um eigenen Strom zu produzieren.

Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, dass all das nicht zum Null-Tarif zu haben sei. Man müsse darum überlegen, wo man stattdessen an anderer Stelle einsparen könne.

Hans-Jürgen Fischer (SPD) sah auch noch eine andere Schwierigkeit: „Das größte Problem ist, die Menschen mitzunehmen.“ Längst nicht alle seien überzeugt, dass es einen menschengemachten Klimawandel gebe. „Da ist ein dickes Brett zu bohren.“

Hartwig betonte ebenfalls: „Wenn man die Mehrheit der Wähler nicht überzeugt, dass Klimaschutz ein wichtiges Anliegen ist, werden wir dauerhaft keinen Erfolg haben.“

Wichtig sei ebenfalls, politische Entscheidungsträger auch in anderen Ländern mitzunehmen, ergänzte Ralf Kinnius (UWG). Denn Klimaschutz sei nicht auf Spenge beschränkt. Eine Änderung unseres Lebensstils und eine „Änderung von Bequemlichkeiten“ sei erforderlich.

Einer allein könne die Welt nicht verändern. Aber jeder für sich könne kleine Schritte gehen, sagte André Schröder (Grüne). Auf Plastik verzichten zum Beispiel oder mehr zu Fuß gehen. Und wenn alle im Kleinen etwas tun würden, könne man durchaus etwas bewirken.

Die Realschüler hatten die Gesprächsrunde mit den Lokalpolitikern organisiert, nachdem sie das Thema Klimaschutz ausführlich im Unterricht behandelt und vor einigen Wochen auch einenlokalen Klimagipfelan ihrer Schule veranstaltet hatten. „Wir möchten als Schülerinnen und Schüler helfen und etwas tun für die Umwelt“, betonte Mariella.

Viele ihrer Mitschüler würden den Klimaschutz unterstützen und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür einsetzen. „Ich versuche zum Beispiel, so wenig Strom wie möglich zu verbrauchen. Und ich fahre jetzt jeden Tag mit dem Bus zur Schule, anstatt mich mit dem Auto bringen zu lassen“, sagte Ben.

NW, Artikel von Donnerstag 07.11.2019

WB 07.11.2019

Klimaschutz vor der eigenen Haustür

Realschüler befragen Kommunalpolitiker über deren Pläne für Spenge

Alle reden vom Klima: Wir auch! Unter dieses Motto hatten die Zehntklässler der Realschule Spenge das Klimagespräch in ihrer Aula gestellt, zu dem sie die Fraktionsspitzen des Spenger Rates eingeladen hatten.

Bürgermeister Bernd Dumcke, SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Fischer, Lars Hartwig (CDU), Ralf Kinnius (UWG) und André Schröder (Grüne) stellten sich den Fragen der 48 Schülerinnen und Schüler. »Wir haben im Vorfeld des Klimagipfels, der am 12. November im Herforder Theater stattfindet, im Politikunter-richt über den Klimawandel gesprochen und bereits einen lokalen Klimagipfel mit Experten veranstaltet«, erzählte die stellvertretende Schülersprecherin Mariella Engelkensmeier. »Da es uns auch darum geht, herauszufinden, was wir vor Ort für das Klima tun können, möchten wir heute hören, was die Politiker vor Ort ändern wollen«, erklärte Schülersprecher Ben Mindak.

»Wir haben als Industrienation einen riesigen ökologischen Fußabdruck. Da muss sich jeder fragen, wo er bereit ist, Änderungen vorzunehmen«, schilderte Bürgermeister Dumcke die Ausgangssituation. Er selbst fahre so oft wie möglich Fahrrad. Was die Möglichkeiten der Kommune angeht, so sieht er sie vor allem im Bereich der Sanierung öffentlicher Gebäude.

»Wir sollten zudem auf Fotovoltaikanlagen setzen, um soviel Strom wie möglich umweltfreundlich selbst zu erzeugen«, erklärte er. Zudem sei es wichtig, die ÖPNV-Verbindungen zu verbessern, damit mehr Menschen das Auto stehen lassen.

CDU-Kollege Hartwig bewegt der Klimawandel als Vater zweier kleiner Kinder. »Damit sie eine lebenswerte Zukunft haben, müssen wir jetzt etwas ändern«, betonte er. Hartwig setzt bei Dienstreisen auf den Zug und überlegt bei Neuanschaffungen, ob sie wirklich nötig sind. Er sieht Deutschland als Ingenieursnation in der Pflicht die Forschung zu fördern, damit Nationen, die nach dem westlichen Standards streben, direkt in klimafreundliche Technologien einsteigen könnten.

Ralf Kinnius erklärte, es gehe um die Änderung des Lebensstils und die Aufgabe von Bequemlichkeiten für jeden Einzelnen. Man könne lokal zwar die Welt nicht retten, ergänzte André Schröder, aber jemand müsse anfangen umzudenken und andere mitnehmen, dann könne sich etwas bewegen.

Den Ausbau des Radwegenetzes befürworten alle, doch seien die unterschiedlichen Zuständigkeiten beim Straßenbau ein Problem. »Leider nimmt das Land beim Ausbau der Radwege auch die Kommunen in die Pflicht, obwohl es eigentlich seine Aufgabe wäre«, bedauerte Hartwig.

Die Anschaffung von E-Autos für die Stadtbediensteten sehen einige Politiker eher kritisch: Während André Schröder von einer Brückentechnologie sprach, die man nutzen müsse, verwies Kinnius auf die schlechte Energie-bilanz der E-Autos.

Fischer legt Wert darauf, dass bei allen Maßnahmen die Sozialverträglichkeit bedacht wird. Die schwächeren Bürger müssten entsprechend entlastet werden. Für Spenge schlug er vor, in Bebauungsplänen Vorgaben zur Begrünung von Gärten zu machen. Ein Problem der Kommunalpolitik sieht er darin, dass nicht alle Wähler vom menschengemachten Klimawandel überzeugt seien. Sie müssten für die Problematik noch sensibilisiert werden.

Ob die Maßnahmen denn überhaupt finanzierbar seien, fragte ein Schüler. »Ein direktes Klimabudget gebe es nicht, erklärte Dumcke. Noch werde das Geld für Klimamaßnahmen jeweils aus dem Haushalt des entsprechen-den Bereichs genommen. Wolle man auf Dauer ein eigenes Klimabudget, müsse man sich klar sein, dass das Geld an anderer Stelle eingespart werden müsse – denn eine überschuldete Stadt wollen wir euch auch nicht hinterlassen«, so der Bürgermeister.

WB, Artikel von Donnerstag 07.11.2019

11-2019: Die 10b bei der Arbeit

Die Klasse 10b bei der Arbeit
Thema: Skulptur – Abstrakte Frauenfiguren
Material: Ytong – Stein

 

 

WB 01.10.2019

Gegen den Klimawandel: Schüler engagieren sich

Lokaler Gipfel in der Realschule Spenge – Vorbereitung auf Veranstaltung am 12. Oktober in Herford

Der Klimawandel ist derzeit in aller Munde. Aber wie sind denn eigentlich die Zusammenhänge? Was sind die Ursachen, was die Folgen? Und wie kann man diesen entgegen wirken?

Am 12. Oktober findet der Schüler-Klimagipfel in Herford statt. Schon jetzt bereitet die Realschule Spenge ihre Zehntklässler auf dieses Ereignis vor. Jetzt fand der »lokale Klimagipfel« mit fünf verschiedenen Workshops statt, in denen Experten mit den Schülern Themen behandelten, die im weitesten Sinne mit Klima zu tun haben.

»Wir finden es ganz wichtig, unsere Schüler zu sensibilisieren und aufzuklären. Das Thema Klimawandel zieht sich durch den Biologie-, Erdkunde und Politikunterricht, wird sogar in Englisch touchiert«, sagt Schulleiter Ansgar Leder.

»Engagieren vor Ort« heißt das Motto, unter dem Anna-Lena Mügge, Klimaschutzbeauftragte des Kreises Herford, mit den Schülern ausarbeitete, welchen Beitrag jeder einzelne leisten kann und welche übergeordneten Angebote es bereits in der Region gibt.

Dass Einkaufen saisonaler und regionaler Produkte Sinn macht, wissen die Schüler. »Dadurch werden Abgase vermieden, die bei langen Transportwegen mit Lkw ausgestoßen werden«, sagen sie.

Was viele nicht wussten: »Nach dem Handyaufladen den Stecker aus der Dose ziehen, denn auch der Adapter ohne Endgerät zieht weiter Strom«, informiert Mügge.

Der Wald ist ein großer und wichtiger Themenbereich. Er ist der bedrohte Kompensator, wie Holger-Karsten Raguse, Leiter des regionalen Forstamtes Ostwestfalen Lippe erklärt. Der Wald sei Sauerstoffproduzent und schaffe durch seine regulatorischen Eigenschaften ein angenehmes Klima. »Wenn man im Sommer bei großer Hitze mal in den Wald geht, merkt man: hier ist es kühl, hier kann man gut durchatmen«, sagt der Fachmann. Jedoch setzten Hitze und Trockenheit dem Wald in den vergangenen Jahren enorm zu. Pflanzen sterben ab oder ihr Immunsystem ist derart geschwächt, dass Schädlinge leichtes Spiel haben. »Eine gesunde Fichte, deren Rinde von einem Borkenkäfer verletzt wird, harzt so viel, dass der Käfer kaum eine Chance hat«, sagt Raguse. Ein geschwächter, trockener Baum jedoch sei schutzlos.

Da helfe nur eines: »Mischen, mischen, mischen. Die Forstwirtschaft setzt jetzt vermehrt auf Gehölze aus südlicheren Regionen.«

Für die Zehntklässler, die im kommenden Sommer die Schule verlassen, war der Workshop von Karl Kühn von der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland besonders interessant. »Es muss ja Menschen geben, die die Klimawende umsetzen. Eine Vielzahl an Berufen aus verschiedenen Bereichen – zum Beispiel der erneuerbaren Energien – hat damit zu tun«, erläutert der Handwerksmeister. Die Bildungseinrichtung möchte ihre Schüler darin bestärken, selbst aktiv zu werden und bietet die Teilnahme am Schüler-Klimagipfel in Herford an.

WB, Artikel von Dienstag 01.10.2019

07-2019: Frühstück

Gemeinsames Frühstück am letzten Schultag

 

07-2019: Frankreichabend

Französischer Abend in der Realschule Spenge

Bonsoir chers parents, (Guten Abend liebe Eltern,)
Bonsoir chers professeurs, (Guten Abend liebe Lehrer,)
Bonsoir chers élèves, (Guten Abend liebe Schüler,)
Soyez les bienvenus! (Herzlich Willkommen!)
En juin nous avons passé huit jours en France. (Im Juni haben wir 8 Tage in Frankreich verbracht.)
Nous avons visité notre collège jumelé de Marans et nos correspondants.
(Wir haben unsere Partnerschule und unsere Austauschschüler in Marans besucht)
Nous avons eu la chance de visiter: (Wir hatten das Glück… zu besuchen)
Le métro et la Tour Eiffel
La ville de la Rochelle
L’aquarium de la Rochelle
Le parc accrobranche
L’hôtel de ville de Marans
L’école maternelle de Marans
Amusez – vous bien avec la présentation. (Viel Spaß bei unserer Präsentation)

Mit diesen Worten führten Leonie Hartke und Jannik Göhner die interessierte Elternschaft in den Abend ein. Bei französischen Käse und Baguette berichteten die 23 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Frankreich–Austausches von ihren Eindrücken und kommentierten ihre eigenen Bilder.

Seit 12 Jahren besteht eine Verbindung zu dem Collège Marie- Eustelle in Marans (in der Nähe von La Rochelle am Atlantik).Im Verlauf des Abends lenkte Frau Frommholz (Französischlehrerin) den Blick auf das besondere Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich bzw. auf das Deutsch-Französische Jugend Werk und die Friedens- und Europapolitik (siehe Bild). Außerdem freuen wir uns mit den glücklichen und stolzen Schüler und Schülerinnen der Klasse 8., die nun endlich ihre Urkunden DELF A1 entgegennehmen konnten.

Aus den verbleibenden 9. und 10. Klassen der Realschule konnten wir erfreulicherweise genügend Gastfamilien finden. In Folge dessen können wir einen Gegenbesuch unserer Freunde aus Marans vorbereiten. An dieser Stelle einen herzlichen Dankeschön an alle, die diesen Austausch ermöglichen.

Ein bereichernder, erfreulicher sowie kurzweiliger Abend ging spät zu Ende und macht Mut auf Zukünftiges.

 

NW 01.07.2019

So war die Verabschiedung der 47 Spenger Realschüler
Feierliche Entlassfeier in der Aula. Die meisten Abgänger werden nach den Ferien weiter zur Schule gehen. Auszeichnungen für gute Leistungen.

Spenge. „Ihnen steht die Welt offen – machen Sie etwas daraus“, gab Bürgermeister Bernd Dumcke den Abschlussschülerinnen und -schülern der Realschule Spenge mit auf den Weg. „Heute darf aber erstmal gefeiert werden.“ Das taten die Zehntklässler ausgiebig: zuerst in der offiziellen Feierstunde mit Zeugnisvergabe, anschließend individuell weiter.

26 Mal gab es den Q-Vermerk

Schulleiter Ansgar Leder griff in seiner Rede Bilder aus dem ersten Song der Abschlussfeier auf: „You raise me up“ von Josh Groban. „So I can stand on mountains“, heißt es darin weiter. „Den ersten Berg habt ihr jetzt im übertragenen Sinne bestiegen“, sagte er an die Schülerinnen und Schüler gewandt. „Für einige war es ein Spaziergang, andere mussten sich ganz schön anstrengen, aber ihr habt es alle geschafft.“ 47 Absolventen verließen am Freitag die Realschule Spenge mit ihrem Abschlusszeugnis. Davon hatten zwei Schüler den Hauptschulabschluss erreicht, 19 den Realschulabschluss und 26 den Realschulabschluss mit Q-Vermerk.

Und was macht man auf so einem Berg? „Den Augenblick und den Ausblick genießen“, so der Schulleiter, „aber auch schon die nächste Bergtour planen“. Das hatten die Schülerinnen und Schüler getan: „Manche von ihnen beginnen eine Ausbildung, die meisten gehen aber weiter zur Schule“, wusste Ulrike Wischmeyer, Klassenlehrerin der 10a.

Auszeichnungen für die besten Abschlüsse

Gemeinsam mit ihrem Kollegen von der 10b Björn Stremming hatte sie die Schülerinnen und Schüler zu einem erfolgreichen Abschluss geführt. Aber auch die übrigen Lehrer, die Eltern und nicht zuletzt das Gemeinwesen seien wichtig auf einem solchen Weg, betonte Ansgar Leder.

Für die besten Abschlussnoten wurden Jana Castrup (Durchschnittsnote 1,53) aus der 10a sowie Sarra Ghalmami und Isabell Hinrichs (beide 1,63) aus der Klasse 10b geehrt. Durch den Abend führten Lara Suppan (10a) und Lea Rose (10b). Die musikalische Gestaltung der Abschlussfeier übernahmen Chiara Hammoudi (10a), Johanna Rekling, Aaron Elias Fritsche (10b) und Lehrerin Ute Mathwig.

Die Absolventen:

Abschlussschüler Klasse 10a: Lasse Bäumer, Johann Bischoff, Leon Bleck, Jana Castrup, Phoebe Ebmeyer, Luisa Eggersmann, Chiara Hammoudi, Lasse Josting, Joshua Kern, Laurin Krenkel, Vivien Krüger, Nils Lorey, Leonie Lotte, Laura Martens, Tim Middelmann, Laurence Most, Susen Murwig, Lea Rybant, Christina Solopov, Sina Stuckmann, Lara Suppan, Lion Wilkenhöner, Vincent Zoch

Abschlussschüler Klasse 10b: David Auns, David Berenbrink, Issa Fakrou, Aaron Elias Fritsche, Sarra Ghalmami, Celina Große-Tebbe, Isabell Hinrichs, Nils Houppert, Betül Kilic, Alexander Kraft, Jan Laskowski, Heik Markosyan, Henning Peppmeier, Veronica Pieszek, Johanna Reckling, Marc Rollmann, Lea Rose, Nils Schmidt, Angelina Unruh, Martin Unruh, Darren Venning, Emilie Vidovskij, Elif Yüce, Lina Zschieschang.

NW, Artikel von Montag 01.07.2019

06-2019: Abschlussfeier

10er feiern ihren Abschluss

Die Klassen 10a und 10b feierten am Freitag, den 28.06.2019 ihren Abschluss an der Realschule Spenge. Viele unserer Schülerinnen und Schüler erreichten wieder einmal den qualifizierten mittleren Schulabschluss, und damit die Befähigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Der Schulleiter, die Klassenlehrer und die Schulpflegschaft lobten die Schüler und sprachen ihnen Mut für die Zukunft zu. Für die besten Abschlussnoten wurden Jana Castrup, sowie Sarra Ghalmami und Isabell Hinrichs ausgezeichnet.

Lesen Sie auch den Presseartikel der NW hier.

06-2019: 9b Farbaspekte der Pop-Art

Klasse 9b: Blow-Up-Verfahren unter Berücksichtigung der Pop-Art-Farbgestaltung