Archiv des Autors: RBM

11-2018: 10a Anne Frank

Klasse 10a: Anne Frank – Das Leben im Hinterhaus

Plakatgestaltung zur Thematik:
Anne Frank – Das Leben in Unfreiheit
– Ängste, Hoffnungen und Wünsche der Untergetauchten

 

NW 05.10.2018

Seit nun 29 Jahren trainieren Schüler der Garten-AG ihren grünen Daumen. In diesem Schuljahr unternahmen die fleißigen Teilnehmer einen Ausflug in die Bonsaischule in Enger.

Den Hin- und Rückweg fuhren die Schüler und Schülerinnen mit dem Rad. Sie wählten dafür verschiedene Strecken, so dass sie dabei insgesamt 17 Kilometer radelten. Ein Teil des Ausflugs, an dem alle Schüler ihre Freude hatten.

In der Bonsaischule nahmen sie dann an einem Workshop teil, nachdem sie bei einem Rundgang alle Fragen zur Bonsaischule loswerden konnten. Dann wurden die Schüler aktiv: Nach einer Erklärung bekamen sie spezielle Scheren, womit sie die kleinen Bonsai-Bäume gestalteten durften. Die Kunst war es dabei, die jungen Triebe abzuschneiden. Dabei sollte das letzte Blatt immer nach außen zeigen, damit dort das weitere Wachstum beginnt. Danach wurden die schließlich in die Kunst des Umpflanzens von kleinen Jadebäumen eingeführt.

„Ich fand den Ausflug sehr lehrreich, da ich neue Dinge lernen konnte, die man in der Schule nicht sieht. Es war sehr lohnenswert“, sagte Mattes Kindermann und fasste damit die Erlebnisse im Sinne seiner Mitschüler zusammen.

NW, Artikel von Freitag 05.10.2018

10-2018: 9a Blow-Up trifft Pop-Art

Klasse 9a: Blow-Up trifft Pop-Art

 

09-2018: 9a, 9b Kartbahn

Der Ausflug der 9a und 9b zur Kartbahn in Werther

Der Ausflug der 9a und 9b ging zu der Kartbahn in Werther, also zu einem besonderen Ziel.

Es war zu sehen, dass jeder seinen Spaß hatte, denn alle die den Helm absetzten strahlten. Jeder konnte sich ausprobieren und seine Fähigkeiten zeigen.

Für die Wartenden war es spannend anzusehen, wie sich die Fahrer und Fahrerinnen überholten und welche Rundenzeit erreicht werden konnte.

Der Ausflug hat gefallen und war gut, weil alle nach den Fahrten ein Thema hatten, über das sie miteinander reden konnten.

Mehdi, Marlin, Lina, Frau Harting

Ein weiterer Bericht wird in der Schülerzeitungs-AG erstellt unter Leitung von Frau Bergner.

 

09-2018: Garten-AG: Bonsaischule

Ausflug zur Bonsaischule nach Enger mit der Garten-AG

Seit nun 29 Jahren besteht die Garten-AG an der Realschule Spenge.

In diesem Schuljahr 2018/19 sind die fleißigen Teilnehmer wieder die des letzten Jahres und so konnte ein Ausflug zur Bonsaischule Enger geplant und am 26.09.2018 umgesetzt werden.

Den Hin- und Rückweg sind wir als Gruppe mit dem Rad gefahren und haben dabei verschiedene Strecken gewählt, sodass wir insgesamt 17 km geradelt sind. Allein dies hat uns allen viel Spaß gemacht.

In der Bonsaischule wurde sogar ein Workshop für uns möglich. Nach einem ersten Rundgang und der Beantwortung einiger Fragen konnten wir aktiv werden. Nach einer Erklärung bekamen wir dann spezielle Scheren, womit wir dann die Bonsais gestalteten durften. Die Kunst war es nun, die jungen Triebe abzuschneiden und das letzte Blatt sollte immer nach außen zeigen, damit dort das weitere Wachstum beginnt. Danach wurden wir schließlich in die Kunst des Umpflanzens von kleinen Jadebäumen eingeführt.

„Ich fand den Ausflug sehr lehrreich, da ich neue Dinge lernen konnte, die man in der Schule nicht sieht. Es war sehr lohnenswert“ – so fasste Mattes die Erlebnisse im Sinne aller zusammen.

Lesen Sie auch den Presseartikel der NW hier.

 

09-2018: 10a, 10b am Veluwemeer

Abschlussfahrt der Klassen 10a & 10b zum Veluwemeer

Die große Fahrradtour nach Elburg

Am 4.9.18 ist der komplette 10te Jahrgang während ihrer Abschlussfahrt 40 Km nach Elburg mit dem Fahrrad gefahren. Unsere Fahrräder wurden schon am Morgen mit einem großen LKW angeliefert. Anfangs waren zwar noch nicht alle motiviert, später wurde es jedoch lustig, weil wir eine Helmpflicht hatten und wir uns gegenseitig blöd angeguckt und aus Spaß gelacht haben. Wir sind durch viele Felder mit den ungewohnten holländischen Fahrrädern gefahren. Das Wetter war zu dem Zeitpunkt leider zu gut, die Sonne hat die ganze Zeit geschienen und es war extrem heiß. Nach einer gewissen Zeit tat vielen von uns der ganze Körper weh, so dass wir es gerade noch aushielten auf dem harten und warmen Sattel zu sitzen. Wir mussten während der ganzen Tour einige Stopps einlegen, weil nicht alle von uns mit dem Tempo mitkamen. Unser Ziel war es eine kleine Stadt „Elburg“ zu besuchen, welche direkt an einem Hafen liegt. Es gab einige Lokale wo wir Essen gehen konnten, aber die meisten sind einfach ein bisschen herumgelaufen, was nach der langen Hinfahrt ganz gut tat. In der kleinen Stadt gab es einige Kirchen und schöne, ältere Gebäude. Die Rückfahrt war am Schlimmsten, da es sehr heiß war und kaum noch einer was zu trinken hatte. Alle waren sehr froh, als alle Heile wieder in unseren Chalets angekommen waren.

Grachtenfahrt und Amsterdam

Am Mittwoch, den 5.9.18 waren wir alle zusammen in Amsterdam und haben uns dort vergnügt. Als wir um ca. 10.30 Uhr dort ankamen, war dort kein schönes Wetter. Es regnete und wir starteten mit einer Grachtenfahrt durch ganz Amsterdam. Uns wurde während der Fahrt die verschiedensten Sehenswürdigkeiten vorgesellt und etwas von der Geschichte Amsterdams erzählt. Als wir an dem Hafen vorbeifuhren, war es echt erstaunlich wie groß die Schiffe dort waren. Während der Fahrt durch die Grachten hörten alle gespannt zu, was es in Amsterdam gibt. Nach einer Stunde war die Fahrt zu Ende und es ging trotz Regen in die Stadt.

Programm in Amsterdam

Nach der Grachtenfahrt ging es dann in verschiedenen Gruppen weiter. Die erste Gruppe besuchte das Anne-Frank Haus, die zweite Gruppe ging zu Madame Taussauds und die restlichen Schüler aus den Klassen durften auf eigene Faust Amsterdam erkunden. Der Aufenthalt bei Madame Taussauds hat allen sehr gut gefallen. Alle aus der Gruppe haben reichlich Fotos gemacht und es war einfach faszinierend, wie jeder einzelne Raum unterschiedlich gestaltet wurde. So konnten Fotos mit James Bond, E.T. oder Lady Gaga gemacht werden.
In das Anne-Frank-Haus ging es nach einer kurzen Wartezeit, wo man auch einen Sprachguide bekam, den man in den Räumen an entsprechende Sensoren halten musste, woraufhin dann eine Audiodatei abgespielt worden ist. Wir fanden das Museum sehr informativ und spannend aufgebaut. Als man das Haus betrat, wo die Familie Frank und van Pels wohnten, verspürte man eine andere Aura. Alles war ruhig und man fühlte sich zurückversetzt in die damalige Zeit. Am Ende gab es noch einen Shop.

Windsurfen

Am vierten Tag unserer Abschlussfahrt stand für uns der Programmpunkt Surfen auf dem Plan. Morgens um 10 Uhr startete die erste Surfstunde. Als erstes lernten wir unseren Surflehrer Willi kennen. Von ihm bekamen wir unsere Neoprenanzüge, damit das Wasser nicht zu kalt ist. Diese hielten uns wirklich warm. Zusammen haben wir dann die Surfbretter rausgeholt und die Segel befestigt. Wir haben von Willi gelernt, wie die Seiten eines Surfbrettes heißen oder wie man sich auf dem Wasser verhalten muss. Als wir alles zusammengetragen haben ging es dann auf ins Wasser. Wir haben uns die ganze Zeit in einem bestimmten Bereich aufgehalten. Das erste was wir machen mussten, war raus zu paddeln und uns dann auf die Surfbretter zu stellen. Danach hat uns Willi alle weiteren Schritte gezeigt und wir haben diese dann nachgemacht. Manche Schritte waren echt schwierig, andere haben aber dann wiederum gut geklappt. Am Ende waren alle so weit, dass wir allein aufstehen und unser Segel nehmen und surfen konnten. Manche von uns konnten auch schon Kurven fahren oder sich drehen. Allen haben die zwei Windsurfstunden super gefallen.

Gemeinschaftsabend

Beide Klassen haben sich am letzten Abend im Gemeinschaftsraum versammelt, wo die Lehrer dann erzählten was wir dort alles machen können. Wir hatten die Möglichkeit Spiele zu spielen oder in den Kletterparcour zu gehen.

Leben in den Chalets

Wir waren zu sechst ein einem Chalet, welches zwar etwas kleiner war, aber man hatte genug Platz für sechs Leute. Man konnte selber entscheiden wo man schläft. Man durfte auch immer in andere Chalets gehen und seine Mitschüler dort besuchen.

Das Essen

Wir hatten alle Freiheiten was das Essen betraf. Zum Beispiel haben wir das Essen früher bekommen, durften uns aber selber aussuchen, wann wir etwas essen bzw. kochen. Man musste selber kochen und sich selbst versorgen. An einem Tag haben wir das Essen sogar bei strömendem Regen von den Lehrern abholen müssen.
Am Ende der Woche sind leider viele Lebensmittel übriggeblieben. Einiges wurde an die Schüler verteilt. Ungeöffnete Produkte wurden an das Deutsche Rote Kreuz verteilt, welches sich sehr über unsere Lebensmittelspenden gefreut hat.

07-2018: Frühstück

Gemeinsames Frühstück am letzten Schultag

 

07-2018: Sportfest

Sportfest 2018

 

SN 02.07.2018

 

Im Gegensatz zu der deutschen Fußball-Nationalelf hätten sie ihr Endspiel an der Spenger Realschule gemeistert, hat sich Schulleiter Ansgar Leder in seiner Eröffnungsrede zur Entlassfeier des zehnten Jahrgangs eines sportlichen Vergleichs bedient.

Einige seiner »Spieler« seien zwar eher still, aber ausdauernd und fleißig gewesen, an andere hätten gelbe und sogar rot-gelbe Karten verteilt werden müssen. »Geht mit Freude in euer nächstes Turnier, aber nehmt das Spiel und eure Mitspieler ernst«, ermunterte der Rektor die Schüler, in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Wichtig sei jedoch eines: »Spielt immer fair!« Den besten Abschluss aus der Klasse 10a erzielte Ben Krueger mit einem Notendurchschnitt von 1,7. In der 10b brillierte Franziska Sordel mit einem Quotienten von 1,07.

Die Schulabsolventen gestalteten ihre Feier mit Musik und einem Videobeitrag, in dem sie verschiedene Schüler- und Lehrertypen aufs Korn nahmen. »Heute Abend wollen wir uns für den Lebensabschnitt, den wir gemeistert haben, ein bisschen selbst feiern«, moderierte Scarlett-Enya Niehausmeier den Andreas Bourani-Hit »Auf uns« an, den die 10b zum Besten gab. Ermunternde Worte zum Abschied hatten neben den Klassenlehrern Elisabeth Harting und Thomas Scheele auch die Vertreter der Elternpflegschaft vorbereitet. Schülersprecherin Sude Molla-Chasan sagte, es sei »Zeit, Eigenverantwortung zu übernehmen« und mit Mut in den neuen Lebensabschnitt zu starten. Musikalische Beiträge kamen unter anderem von Saskia Ziep aus der 10b. Die Pianistin hatte sich neben Damien Rice’s »9 Crimes« auch das berührende »Hallelujah« von Leonard Cohen für ihren Schulabschied ausgesucht.

Klasse 10a
Lukas Alfano, Florian Lukas Bohrer, Maximilian Deutschländer, Alexander Eva, Noah Hensel, Florian Köhler, Henryk Kronsbein, Ben Krueger, Michel Mindak, Louis Nienaber, Silas Rüßmann, Alexander Schäfer, Oliver Schmidt, Luca Marcel Schmiedeskamp und Joel Miguel Spiske.

Klasse 10b
Hayriye Atalay, Till Brinkmann, Sophie Butzke, Violetta Felski, Simon Houppert, Jana Klamm, Nils Krause, Victoria-Lynn Kreft, Sem Lier, Marc Hndrik Lohmeyer, Sude Molla-Chasan, Kilian Nagel, Scarlett-Enya Niehausmeier, Jonas Ohls, Timofei Ozhigov, Niclas Sawazki, Seyma Sezen, Franziska Sordel, Franziska Stach, Leonie Summers, Tobias Walkenhorst und Saskia Selina Ziep.

SN, Artikel von Montag 02.07.2018

NW 02.07.2018

 

Viele Jahre haben sie miteinander in der Realschule verbracht und gemeinsam gelernt. Nach diesem Wochenende trennen sich vorerst die Wege der 37 Absolventinnen und Absolventen aus der Jahrgangsstufe 10. Doch bevor sie zukünftig die nächsten Schritte in Aus-, Weiterbildung und Beruf in Angriff nehmen werden, feierten sie am Freitagnachmittag mit ihren Eltern und ihren ehemaligen Lehrkräften ausgiebig den zurückliegenden Lebensabschnitt.

„Uns war es sehr wichtig, dass Sie selbst an der Gestaltung ihrer Abschlussfeier mitwirken und Verantwortung übernehmen“, erklärte die Klassenlehrerin der 10b Elisabeth Harting. Und so stellten die Absolventinnen und Absolventen um die offiziellen Grußworte herum ein buntes Programm mit Musik und Videobeiträgen auf die Beine, durch das Moderatorin Scarlett-Enya Niehausmeier die Zuschauer führte.

Mit gezielten dekorativen Handgriffen haben Sophie Butzke und Franziska Stach im Vorfeld den feierlichen Rahmen für die Zeugnisübergabe geschaffen.

Vor diesem offiziellen Programmpunkt nutzte Schulleiter Ansgar Leder die Gelegenheit und gab den scheidenden Realschülern einige persönliche Worte in Anlehnung an die Fußballweltmeisterschaft mit auf den weiteren Weg: „Ihr habt jetzt die Qualifikationsphase für die nächsten Runden im Leben erreicht. Geht mit Freude in euer nächstes Spiel, trainiert weiter, fokussiert euch auf euer Ziel und spielt immer im Team.“

Einen ähnlichen Impuls erhielten die nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler auch von Thomas Scheele, der mit der 10a im Übrigen eine reine Jungenklasse für den Endspurt trainiert hat: „Macht etwas aus eurem Leben. Ihr habt es jetzt selbst in der Hand.“

Den Grundstein für den nächsten Abschnitt haben die Absolventinnen und Absolventen gelegt. Von den 37 Schülerinnen und Schülern erreichten 17 die mittlere Reife und weitere 17 haben sich auch einen Q-Vermerk erarbeitet. Als Jahrgangsbeste schnitten mit einer Endnote von 1,7 Ben Krueger aus der 10a und mit einer 1,07 Franziska Sordel aus der 10b ab.

NW, Artikel von Montag 02.07.2018