Archiv des Autors: RBM

02-2019: 9a Proportionen des menschlichen Körpers

Klasse 9a: Proportionen des menschlichen Körpers

Bildgestaltung zur Thematik:
Menschen in Bewegung unter Berücksichtigung der Proportionen

 

12-2018: Weihnachtsfeier

Impressionen von unserer Weihnachtsfeier

12-2018: Klimmzugstange

Training an der Klimmzugstange

Hallo ihr Lieben,

ich bin Alex aus der 9a und erzähle euch ein bisschen über mein Training in den Pausen! Wir fingen mit meinen Klassenkameraden im Sommer 2016 an zu trainieren. Wir setzten uns ein Ziel, und das Ziel war, Dinge zu erreichen, die wir schon immer erreichen wollten. Während andere Schüler ihre Pausen genossen, waren wir mit dem Training beschäftigt. Wir trainierten die erste und zweite Pause durchgehend und sahen nach ein paar Wochen schon erste Erfolge. Natürlich fingen wir mit einem Aufwärmtraining an. Schon nach kurzer Zeit besaß ich mehr Gleichgewichtsbewusstsein und konnte verschiedene akrobatische Kunststücke vorführen. Obwohl ich mich nicht so für Akrobatik sondern mehr für Fitness interessierte, machte es mir doch sehr viel Spaß.

Was ich jedem von euch wünsche, ist, dass ihr eure eigene Motivation zu eurem Lieblingssport entwickelt und auch Spaß daran habt, sportlich aktiver zu werden. Ich selber habe bei diesem Sport viel Kraft und Selbstbewusstsein entwickelt. Ich wünsche euch allen, dass ihr eure Freizeit mit etwas Sinnvollem verbringt, anstatt vor der Konsole zu sitzen. Ich hoffe, dass ihr eure eigenen Stärken entdeckt.

Liebe Grüße!
Euer Alex 😀

SN 29.11.2018

Realschüler sammeln für »Weihnachten im Schuhkarton

Die Sammel-Aktion »Weihnachten im Schuhkarton« ist die Gelegenheit gewesen, das Erdkunde-Thema »Arm und Reich ungleich verteilt« in den Blick zu nehmen. Die Teams der Klasse 9b der Realschule Spenge organisierten selbstständig die Päckcheninhalte, schrieben Grußworte in mehreren Sprachen und legten Fotos dazu.

»Weihnachten im Schuhkarton« ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 157 Millionen Kinder in über 160 Ländern erreicht. Jedes Jahr packen etwa eine halbe Million Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Mädchen und Jungen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken.

Dass Armut auch in Deutschland ein Problem sein kann, wurde ebenfalls thematisiert. So erfuhren die Schüler unter anderem wie die »Tafeln« arbeiten. Dabei leisteten die Schüler auch praktische Hilfe: Die 10a/b brachte ihre überschüssigen Essenvorräte nach der Klassenfahrt zur Tafel-Sammelstelle nach Herford.

SN, Artikel von Donnerstag 29.11.2018

SN 24.11.2018

In Einzelgesprächen zum passenden Job

25 Arbeitgeber stellen sich beim Tag der Dualen Ausbildung vor

25 Arbeitgeber der Region aus Handwerk, Handel, Verwaltung, Pflege und Industrie sowie Berufskollegs und Kammern haben sich am Donnerstagabend zum Tag der Dualen Ausbildung Zehnt- und Zwölftklässlern der Real- und der Regenbogen-Gesamtschule (RGeS) präsentiert.

In Einzelgesprächen mit Betriebsleitern, Ausbildern und Auszubildenden konnten sich die Schüler umfassend über die Betriebe, angebotene Ausbildungsgänge und Zukunftschancen informieren. Häufig meldeten sich Unternehmen bei der Stadt, so Karsten Heidbrink, die nach einer Ausbildungsbörse fragten, um Nachwuchs zu werben. »An der Stelle vermitteln wir gern zur Stärkung des regionalen Netzwerks und des heimischen Standorts«, betont der Leiter der zentralen städtischen Verwaltung.

»Wir haben hier ganz viele ›hidden Champions‹ wie beispielsweise Modersohn, Dula oder Multivac, die die Schüler einfach noch nicht kennen«, sagt Dr. Rüdiger Borgstädt, Lehrer an der RGeS. Welche beruflichen Perspektiven habe ich? Welche Qualifikationen verlangt mein Traumjob von mir? Schulabgänger sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert. Sie müssen entscheiden, welcher Weg für sie der richtige ist. Nur etwa ein Fünftel aller Haupt- und Realschulabsolventen der RGeS und der Realschule tritt eine Ausbildung an.

Gründe dafür sehen die Koordinatoren der Ausbildungsmesse Thomas Scheele (Realschule) und Dr. Rüdiger Borgstädt vor allem in einem veralteten Bild der Dualen Ausbildung. »Es gibt viele neue Berufe, die völlig unbekannt sind. Der Traumberuf hat oft eine ganze Reihe verwandter Berufe, die nicht minder interessant sind«, weiß Scheele zu berichten.

Auch seien Schüler zunehmend verunsichert, denn »Eltern sehen die abgeschlossene Berufsausbildung häufig als Ende der Karriereleiter und wünschen sich deshalb für ihre Kinder eine akademische Laufbahn«, erklärt Realschulleiter Ansgar Leder.

Dass dem mitnichten so ist, beweisen unter anderem die Dula-Werke. Der Maßanfertiger für Ladengestaltung und Innenausbau ist weltweit tätig, in Deutschland an drei Standorten vertreten und bildet in Spenge Tischler und Metallbauer aus.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind gut. »Wir bilden gern unsere eigenen Fachkräfte aus, weil wir ihnen fach- und betriebsspezifize Kenntnisse vermitteln können«, sagt Siegfried Kruse, Geschäftsführer der hiesigen Niederlassung.

»Aus der Praxis zu kommen, ist immer gut, wenn man später in der Arbeitsvorbereitung tätig sein will«, versichert Mit-Geschäftsführer Klaus Siekmann. Einer Tischlerlehre könne die Meister-oder Technikerqualifikation oder auch ein Innenarchitekturstudium folgen.

Das lokale Unternehmen Vistacon widmet sich erneuerbaren Energien und alternativen Heizsystemen. »Wir bilden Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heiz- und Klimatechnik, Kaufleute und Elektroniker aus. Für das kommende Jahr haben wir noch einen Ausbildungsplatz zum Anlagenmechaniker offen«, sagt Geschäftsführer Stamatis Vitanos. Was ihm als Einstellungskriterium wichtig ist? »Man hat viel Kundenkontakt und sollte daher ein netter und aufgeschlossener Mensch sein.«

SN, Artikel von Samstag 24.11.2018

11-2018: 9b: Weihnachten im Schuhkarton

Weihnachten im Schuhkarton

Der Schuhkarton ist ein kleines aber praktisches und liebevolles Geschenk für arme Kinder z.B. in der Mongolei, die sie zu Weihnachten bekommen. Doch was ist eigentlich der Sinn des Schuhkartons?

Die Schuhkartons sollen den Kindern Liebe und Hoffnung schenken, für ihr Leben, denn sie können ja schließlich nichts dafür, arm zu sein. Mit diesem Schuhkarton voller nützlicher Geschenke, wie Schals, Schulsachen, neuen ungebrauchten Anziehsachen, Spielzeug und etwas Süßes sind die Kinder für einen Moment glücklich und sie wissen, dass auch andere an sie denken.

Dieses Geschenk wird ganz einfach gemacht, man nehme einen Schuhkarton, den man von außen schöner gestaltet. Den füllt man dann auch mit Kuscheltieren und Spielzeugautos. Die fertigen Schuhkarton werden aus der ganzen Stadt gesammelt und in Lastwagen zu den Ländern gefahren. Sobald die Schuhkartons angekommen sind, bekommen die Kinder sie an Weihnachten und freuen sich wie jeder andere an Weihnachten.

Die Klasse 9b hat mehrere solcher Kartons gepackt und noch Bilder und Grüße dazu gelegt. Wir selber hatten auch Spaß dabei.

Mehdi, 9b


Lesen Sie auch den Presseartikel der SN hier.

11-2018: 10a Anne Frank

Klasse 10a: Anne Frank – Das Leben im Hinterhaus

Plakatgestaltung zur Thematik:
Anne Frank – Das Leben in Unfreiheit
– Ängste, Hoffnungen und Wünsche der Untergetauchten

 

NW 05.10.2018

Seit nun 29 Jahren trainieren Schüler der Garten-AG ihren grünen Daumen. In diesem Schuljahr unternahmen die fleißigen Teilnehmer einen Ausflug in die Bonsaischule in Enger.

Den Hin- und Rückweg fuhren die Schüler und Schülerinnen mit dem Rad. Sie wählten dafür verschiedene Strecken, so dass sie dabei insgesamt 17 Kilometer radelten. Ein Teil des Ausflugs, an dem alle Schüler ihre Freude hatten.

In der Bonsaischule nahmen sie dann an einem Workshop teil, nachdem sie bei einem Rundgang alle Fragen zur Bonsaischule loswerden konnten. Dann wurden die Schüler aktiv: Nach einer Erklärung bekamen sie spezielle Scheren, womit sie die kleinen Bonsai-Bäume gestalteten durften. Die Kunst war es dabei, die jungen Triebe abzuschneiden. Dabei sollte das letzte Blatt immer nach außen zeigen, damit dort das weitere Wachstum beginnt. Danach wurden die schließlich in die Kunst des Umpflanzens von kleinen Jadebäumen eingeführt.

„Ich fand den Ausflug sehr lehrreich, da ich neue Dinge lernen konnte, die man in der Schule nicht sieht. Es war sehr lohnenswert“, sagte Mattes Kindermann und fasste damit die Erlebnisse im Sinne seiner Mitschüler zusammen.

NW, Artikel von Freitag 05.10.2018

10-2018: 9a Blow-Up trifft Pop-Art

Klasse 9a: Blow-Up trifft Pop-Art

 

09-2018: 9a, 9b Kartbahn

Der Ausflug der 9a und 9b zur Kartbahn in Werther

Der Ausflug der 9a und 9b ging zu der Kartbahn in Werther, also zu einem besonderen Ziel.

Es war zu sehen, dass jeder seinen Spaß hatte, denn alle die den Helm absetzten strahlten. Jeder konnte sich ausprobieren und seine Fähigkeiten zeigen.

Für die Wartenden war es spannend anzusehen, wie sich die Fahrer und Fahrerinnen überholten und welche Rundenzeit erreicht werden konnte.

Der Ausflug hat gefallen und war gut, weil alle nach den Fahrten ein Thema hatten, über das sie miteinander reden konnten.

Mehdi, Marlin, Lina, Frau Harting

Ein weiterer Bericht wird in der Schülerzeitungs-AG erstellt unter Leitung von Frau Bergner.