Archiv der Kategorie: 2009-2008

05-2009: Die 7b im Kletterpark

Wir haben lange geplant und diskutiert und kamen zu dem Entschluss in den Kletterpark in Bielefeld zu fahren. Am 28.05.09 war es dann um 7.30 Uhr, an der Bushaltestelle, am Rathaus soweit. Wir warteten schon gespannt auf den Bus, dann kam er. Zuerst fuhren wir mit dem Bus 59 zur Endstation und nahmen dann die U-Bahn. Dann sind wir mit der Linie 24 bis zum Tierpark gefahren. Dort stiegen wir aus und gingen noch ein Stück zu Fuß. Als wir auf dem Weg dorthin waren, kamen uns schon die anderen Klassen entgegen. Dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht und wurden nett begrüßt. Wir sollten alle unsere Taschen abgeben und die Wertsachen ablegen (Verletzungsgefahr).

Als erstes bekamen wir unsere Ausrüstung (eine Gürtelschnalle und einen Helm). Nachdem sollten wir uns in einem Kreis aufstellen und der eine Trainer hat uns erklärt, wie wir den Sicherheitsgurt anlegen und festziehen müssen. Es wurde von drei Trainern geprüft, ob alles fest ist. Aber, als wir damit fertig waren, durften wir noch nicht auf den Parcours. Wir mussten erst einen Testparcours schaffen. Zu unserer Sicherheit mussten wir immer mindestens zu zweit vom Baum zu Baum gehen und bei jedem Umklinken den Partner fragen „Darf ich K1, K2 umhängen?“ (Karabiner 1, Karabiner 2).

Dann durften wir rauf auf die höheren Parcours (Lila, Rot, Blau). Der blaue ist der einfachste. Der rote ist ein bisschen schwieriger und der Lila-Parcours ist am höchsten und am schwierigsten. Jeder konnte den Parcours machen, den er möchte. Manche hatten ein wenig Angst und wollten nicht weiter. Sie haben dann aber unten weiter geübt. Bei den Parcours gibt es noch viel mehr Hindernisse zu überwinden. Für mich und Alisa war es schwer, in dem blauen über ein Steilseil zu gehen, wo man sich nur an 4 Seilen, die runter hingen, festhalten konnte.

Es hat total Spaß gemacht zu sehen, wie aktiv und teamfähig unsere Klasse ist. Frau Gossen hatte am Anfang ihre Zweifel mit uns gehabt, hat aber ihre Meinung geändert. Sie wollte erst nicht mit klettern, ist dann aber doch noch dazugekommen und hatte auch viel Spaß.

Leider ging die Zeit schnell vorbei und wir mussten wieder los. Auf jeden Fall hat die Fahrt zum Kletterpark unserer Klasse gefallen und wir haben vor, den noch mal zu besuchen. Also, wenn ihr nicht wisst, wohin mit der Klasse, dann nehmt euch den Kletterpark vor. 😉
Alisa und Pia

Aktiv im Kletterpark

05-2009: Grüße aus Marans

Ein Abstecher zum Sacre Coeur in Paris

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nach einer langen aber eindrucksvollen Fahrt sind wir in bester Stimmung in Marans angekommen und wurden von unseren Gastgebern in Empfang genommen. Morgen geht es dann mit einem ansprechenden Programm weiter.
Anbei ein Eindruck von unserem Aufenthalt in Paris.

Viele Grüße
Barbara Tralle
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03-2009: Skifahren in Hochkrimml

Ski-Projekt der Klasse 10b

Unser Ski-Tagebuch
Am Freitag den 27.03.09 starten wir, die Klasse 10b, nach Hochkrimml in den Schnee. Mit voller Aufruhr wollten wir starten, doch durch technische Probleme verzögerte sich die Abfahrt um gut eine halbe Stunde.

Nach einer langen Nacht, kamen wir endlich gegen 8:30 Uhr in Hochkrimml auf der Duxeralm, in unserem Ferienapartment an. Sofort konnten wir unsere Zimmer beziehen und ein Frühstück zu uns nehmen. Manche von uns machten nach dem Frühstück erstmal ein kleines Nickerchen. Am Nachmittag gingen wir alle gemeinsam zum Ski/Snowboardverleih. Die Snowboard-Gruppe probierte gleich ihr Können auf dem Hügel vor dem Haus aus. Nach dem Abendessen, um halb sieben, ging für uns ein langer Tag zu Ende.

Am zweiten Tag wurden die Skifahrer in drei etwa gleich große Gruppen aufgeteilt. Als wir gelernt hatten zu bremsen und zu lenken, sind wir nach dem Mittagessen sofort unsere erste kleine Piste heruntergefahren. Um etwa 15:00 Uhr war der Ski- bzw. Snowboard Unterricht auch beendet. Anschließend haben wir uns geduscht und bis zum Abendessen ausgeruht. Danach haben wir in der Gaststätte einen Spieleabend veranstaltet.

Am dritten Tag haben die Ski- und Snowboard Fahrer sich am Teller- und Sessellift versucht. Bis zum Mittag versuchten alle ihre eigene Geschwindigkeit und Technik zu verbessern, indem sie sich an immer schwereren Pisten versuchten. Nach dem Mittagessen waren wir alle sehr kaputt, jedoch sind wir tapfer bis zum Ende gut und konzentriert gefahren. Abends haben wir im Kellerraum ‚Singstar‘ gespielt. Dieser Tag ging um drei Uhr zu Ende.

Am vierten Tag sind wir von zehn Uhr bis zwölf Uhr mittags Ski bzw. Snowboard gefahren. Nach dem Mittagessen haben wir erst eine Pause bis 14:30 gehabt. Da nach gab es eine große Schneeballschlacht. Wir wurden dafür in vier Teams eingeteilt. Jedes Team musste sich vor Beginn des Spieles einen Schutzwall bauen. Nach ungefähr zwanzig Minuten waren alle Gruppen fertig und die Schlacht begann. Ziel des Spieles war es die Fahnen von den gegnerischen Teams zu holen, ohne abgeworfen zu werden. Wie sich herausstellte war das gar nicht so einfach. Das Spiel endete nach einiger Zeit, weil die meisten keine Lust mehr hatten. Nach dem Abendessen haben wir uns noch in den Zimmern unterhalten und Musik gehört, dann war der Tag auch zu Ende.

Am Mittwoch haben wir eine große Skitour gemacht. Wir fuhren von der Duxeralm bis nach Königsleiten und wieder zurück. Um zehn Uhr ging es los. Wir sind mit Sesselliften und einmal mit Gondeln gefahren. Als wir dann in Königsleiten ankamen, haben wir erst eine Pause gemacht, weil alle sehr erschöpft waren. Wir haben dort in einem Restaurant gegessen. Nach der Pause ging es wieder zurück auf die Piste. Dann endlich gegen fünfzehn Uhr waren wir wieder zurück in unserer Ski-Hütte. An diesem Tag waren alle sehr erschöpft, deswegen gab es kein großes Abendprogramm.

Am Donnerstagvormittag haben wir erst technische Übungen auf den Skiern und Snowboards gemacht. Dann hatten wir eine Mittagspause und anschließend sind einige Mitschüler noch auf die Piste gegangen. Abends haben wir noch gemeinsam im Keller unserer Skihütte ein paar Spiele gespielt. Dieser Tag ging nun auch zu Ende.

Am Freitag haben wir alle eine große Abschluss-Ski-Tour gemacht. Dabei wurde auch ein Zeitrennen veranstaltet. Mittags haben wir auf einer Ski-Hütte zu Mittag gegessen. Wir kamen sehr erschöpft gegen drei Uhr wieder an. Sofort gingen alle duschen und fingen an ihre Koffer zu packen. Nach dem Abendbrot haben wir noch eine Abschlussparty zustande gebracht. So gegen ein Uhr waren alle am Schlafen.

Ski in Österreich

02-2009: Französisch kochen

Französisch einmal anders genießen
Le cinq février dans la cuisine

Am Donnerstag, den 5. Februar kochte der Französischkurs des 9. Jahrganges der Realschule Spenge in der hauseigenen Küche französische Kost.

Es ging mit der Vorstellung sowie der Besprechung des Menus los. Es sollte ein „Yassa au Poulet“ (Hühnchen mit Reis) zum Hauptgericht, einen Salat als Vorspeise sowie Crepes zum Nachtisch vorbereitet werden. Als Apéritif gab es frisch gepressten Orangensaft.

Die Aufgabe wurde in Dreiergruppen erfolgreich gelöst. In keiner Gruppe gab es große Schwierigkeiten, die Mahlzeit fertig zu stellen. Die Reaktion auf die außergewöhnliche Unterrichtsmethode war von Lehrer- und Schülerseite sehr positiv.

Am Ende des Unterrichtstages wurde natürlich das köstliche französische Essen verspeist. Trotz des großen Appetites der Schüler war die Portion doch etwas zu mächtig. Doch der Rest fand erfreute Abnehmer.

Wie man an diesem Tage erfahren konnte, muss Schule nicht immer etwas mit melden sowie schreiben zu tun haben. Dennoch, ohne Hausaufgaben ist ein solcher Tag nicht machbar. Als eine Langzeitaufgabe haben die Schüler eine Mappe angefertigt.

Le cinq février dans la cuisine
D’abord nous avons préparé l’organisation de la journée à la cuisine. Après nous avons fait la pâte pour les crêpes. Et nous avons mélangé le lait, les oeufs et l’eau. Ensuite, nous avons préparé la salade et la vinaigrette avec des lardons. Carlo et Robin ont exprimé le jus d’orange pour l’apéritif et nous avons mis le poulet dans le four à 180°C et nous avons mis le riz dans une casserole. Puis nous avons mangé notre menu. Enfin nous avons fait la vaisselle et rangé la cuisine.
Marco et Carlo

Französiche Küche

09-2008: Austausch mit Rzhev

Schüleraustausch mit der russischen Partnerschule Rzhev

200809austauschrshew01Die Eindrucke der Delegation aus der Mittelschule Nr.12 aus Rzhev (Russland) von dem Besuch der Realschule in Spenge. Die Delegation aus Rzhev wurde von 3 Personen vertreten: 2 Schülerinnen der Klasse 11 und der Deutschlehrerin Frau Rosinskaja. Die Schülerinnen heißen Alina Podubnaja und Irina Rusakowa. Sie nehmen am Schüleraustausch zum ersten Mal teil und äußern sich wie folgt:

Alina Podubnaja:
„Ich danke dem Schulleiter Herrn Kalla und dem Russischlehrer Herrn Engel für die Einladung nach Spenge und die Möglichkeit die Realschule Spenge zu besuchen. Ich danke herzlich der Familie Pfaffenroth, bei Sandie für die Gastfreundschaft. Die Realschule in Spenge hat mir sehr gefallen. Ich finde die Schule modern, gemütlich und groß. Was mir aufgefallen ist, sind viele Projekte der Schüler: z.B. die Roboter. Ich habe die Schuler aus dem Russischkurs kennen gelernt. Sie sind kommunikativ und freundlich. Sie können schon Russisch. Ich bin sehr froh, neue deutsche Freunde kennen zu lernen.“

Irina Rusakowa:
„Ich bin in Deutschland auch zum ersten Mal. Das Land hat mich sehr begeistert. Mir hat die Architektur sehr gefallen. Wir nehmen am Schüleraustausch teil, um die deutsche Sprache zu lernen und persönliche Kontakte aufzunehmen. Ich finde die Kontakte zwischen den Schulen sehr wichtig, denn die Freundschaft der Schulen zur Freundschaft der Menschen und zur Völkerverständigung führt. Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern, als auch dem ganzen Kollegium einen friedlichen Himmel und viel Erfolg.“

Fr. Rosinskaja:
„Ich bedanke mich bei Herrn Kalla für den warmen Empfang in der Realschule. Ich bedanke mich bei Herrn Engel, bei Frau Gossen und Frau Tralle für das schöne Programm hier. Die Worte der Dankbarkeit richte ich auch an den ganzen Lehrerkörper für die Möglichkeit das Schulleben in der Realschule kennen zu lernen und die Stunden zu hospitieren. Der Besuch der Schule ist für mich sehr wichtig, weil er zum Erfahrungsaustausch beiträgt. Für die Schülerinnen ist der Besuch von großer Bedeutung, weil er zum Spracherlernen motiviert. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkörper der Realschule in Spenge viel Erfolg und Frieden.
Herzlich willkommen in Rzhev! Herzlich willkommen in der Mittelschule Nr. 12 in Rzhev!“