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07-2013: SV-Sportfest

SV-Sportfest 2013

Unten gibt es einige Eindrücke des SV-Sportfestes der Realschule Spenge vom 12.07.2013 zu bestaunen. Kompliment an Herrn Machiné für die fantastischen Fotos.

07-2013: Abschlussfeier

Ein großer Jahrgang nimmt Abschied

64 Schülerinnen und Schüler feierten stilvoll ihren Abschied von der Realschuile Spenge. Chic gemacht hatten sie sich und namen so ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. 46 von ihnen erhielten den „Vermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe“. Gratulation! Denn damit hat die Realschule wieder einmal fast Dreiviertel ihrer Absolventen mit dem begehrten Q-Vermerk versehen dürfen. Deutlich mehr als an anderen Realschulen in NRW.

Neben dem Schulleiter, Herrn Hollmann, hielten auch Frau Reuschenberg als Klassenlehrerin , Frau Beckmann für die Stadt Spenge und Herr Stein von der Volksbank eine Rede zum Lob der Absolventen. Die Volksbank zeichnete in diesem Jahr Conner Scanlon für sein Engagement mit dem begehrten Social Award aus.

Die exzellente musikalische Begleitung der Veranstaltung lag in der Hand unserer Rock-AG, die perfekt ausgesteuert und mit fulminatem Beat das Publikum begeisterte. Super!

Download – hier können Sie die Klassenfotos in voller Auflösung und gepackt (WinRAR) herunterladen.

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06-2013: 7b in Schötmar

Klassenfahrt der 7b nach Schötmar (Bad Salzuflen)
24.06.2013 bis 26.06.2013

Am frühen Montagmorgen ging es am ZOB los. Gemeinsam fuhren wir mir dem Linienbus zum Herforder Bahnhof. Von dort aus ging es mit dem Zug direkt nach Schötmar. Einige von uns waren sehr aufgeregt, da es ihre allererste Fahrt in einem Zug war. Angekommen, begrüßte uns unser neuer Teamleiter Thomas. Nach einer kurzen Hausführung ging es schon gleich in die Kanus. In kleinen Teams mussten wir harte, aber sehr lustige Übungen ausführen. Dabei sind schon drei Mädchen gekentert. Am Abend saßen wir zusammen gemütlich am Lagerfeuer und haben leckeres Stockbrot gegessen, das Hendrik, Alice und Herr Speck vorbereitet haben.

Die Jungen bekamen zwei Zimmer im ersten Stock und die Mädchen „schliefen“ im Keller im Bettenlager. Am nächsten Morgen waren vor allem die Mädchen etwas müde, da sie in der Nacht etwas später (bzw. am morgen etwas früher) eingeschlafen sind. Nach dem Frühstück ging es gleich weiter im Programm. Wir haben in verschiedenen 4er Gruppen Flöße gebaut. Dazu bekam jede Gruppe vier Plastiktonnen, verschiedene Holzbretter, Nägel, Schrauben und Werkzeuge. Das klappte jedoch bei keiner Gruppe so richtig. Ein Floß überstand noch nicht einmal den Weg bis zum Fluss. Den Rest des Tages haben wir zusammen Fußball, Kicker und andere Sachen gespielt.

Der letzte Tag war sehr anspruchsvoll, aber auch sehr lustig. Nach dem wir die Zimmer und die Küche aufgeräumt hatten und uns Lunchpakete vorbereitet haben, besetzten wir die Kanus. Wir paddelten von Schötmar auf der Bega nach Herford auf der Werre. Es ging durch mehrere Stromschnellen und ein Stufenwehr. Mit dem Lenken musste man sich geschickt anstellen. Dabei hatten die hinteren Bootsfahrer mehr oder weniger viel Erfolg. Das Wetter war leider für Ende Juni mit 14° C viel zu kalt. Trotzdem lockte an unserer Pausenstation ein an einem Baum hängendes Seil mehrere Schülerinnen und Schüler in den kalten Fluss. Den Stürzen mangelte es sicherlich nicht an Eleganz. Nach gut acht km kamen wir schließlich an der Kanustation in Herford an. Nun kam endlich die Sonne raus.
Hier wurde die Klasse von den Eltern abgeholt. Alle konnten in dieser Nacht bestimmt tief und fest schlafen.

Wenn andere Schüler uns fragen, ob wir diese Fahrt wiederholen wollen, würden wir mit einem deutlichen „JA“ antworten.

06-2013: Kiosk-Ausflug

Ausflug der Kiosk-AG

Die Schülerinnen und Schüler der Kiosk-AG haben am Montag, den 17.06.2013, ihre traditionelle Abschlussfahrt durchgeführt. Ein ganzes Jahr lang haben die Mitglieder der AG auf ihre Pausen im Schulalltag verzichtet und ihre Mitschüler mit Essen und Trinken versorgt. Dafür haben sie sich nun selbst einen Tag Erholung verdient. Besucht wurde der Wasserskisee in Paderborn-Elsen. Alle Teilnehmer konnten hier auf Wasserskiern oder dem Wakeboard ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Seilbahn wurde für zwei Stunden gemietet. Danach war noch genügend Zeit zum gemeinsamen Grillen und Entspannen. Herr Speck nutzte diese Zeit geschickt, um sich zunächst von einer Zecke ins Bein beißen und anschließend von einer Biene in den Fuß stechen zu lassen.

Insgesamt also ein rundum gelungener Tag und dazu einer der wenigen echten Sommertage im Juni.

06-2013: Ehemaligentreffen

Am Samstag, den 15.06.2013 fand das traditionelle Ehemaligentreffen der Realschule Spenge statt. Über 100 Ehemalige Schüler und auch Lehrer trafen sich und hatten Spaß, erzählten von ‚damals‘ und diskutierten auch die Schulpolitik in Spenge. Die ältesten hatten von 50(!) Jahren ihren Abschluss an der Realschule in Spenge erworben. Gratulation!

Lesen Sie auch den Presseartikel der SN hier.
Lesen Sie auch die Ankündigung in der SN hier.
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Ehemaligentreffen 2013

05-2013: Frankreichaustausch

Lesen Sie auch den Artikel der SN vom 25.05.2013 hier.
Lesen Sie auch den Artikel der SN vom 29.05.2013 hier.

28. Mai 2013

Abschied

Heute ist der letzte Tag unseres Aufenthaltes und wir nahmen am Unterricht unserer französischen Gastschüler teil. Anschließend gingen wir zur Grundschule und gestalteten dort den Deutschunterricht. Es war einmal eine andere Perspektive zu sehen, wie schwierig es für Franzosen ist, Deutsch zu lernen.

Anschliesend hatten wir einen offiziellen Empfang beim Bürgermeister von Marans, der uns allerlei Wissenswertes über die Gegend erzählte. Gleich anschließend heißt es dann Koffer packen und heute Abend geht es mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Viele Grüße
Barbara Tralle

27. Mai 2013

Ile de Ré

Heute schicke ich zwei Bilder von der Ile de Ré mit einem kleinen Bericht. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen und heute Abend heißt es schon wieder Koffer packen.

Große Wiedersehensfreude herrschte am heutigen Montagmorgen, als sich alle nach einem Wochenende in den Gastfamilien wiedergetroffen haben. Es gab viel zu erzählen. Dann sind wir bei strahlendem Sonnenschein zur Ile de Ré gefahren. Die Insel ist bekannt für ihre Salzgärten. Daher haben wir eine solche Anlage besichtigt und erfahren, wie das Salz geerntet wird. Anschließend stiegen wir auf den Phare des Baleines, den Walfischleuchtturm und hatten einen herrlichen Blick ueber die Insel.

Nach einem ausgiebigen Picknick besichtigten wir St. Martin, den Hauptort der Insel. Anschließend ging es wieder zurück nach Marans, wo bereits die Schulbusse warteten, um uns zusammen mit unseren französischen Partnern in unsere Gastfamilien zu bringen, die zum Teil recht weit von der Schule entfernt leben.

24. Mai 2013

Spenger Realschüler in La Rochelle

Heute grüßen die Realschüler aus La Rochelle. Bei bewölktem Himmel, aber trockenen Fußes haben wir heute eine deutsch-französische Stadtrallye gemacht und dabei sehr viel Wissenswertes rund um die bewegte Geschichte der Stadt erfahren. Nach einem Picknick am Strand stand am Nachmittag ein Besuch des Aquariums auf dem Programm. Wir konnten Fische aus allen Weltmeeren bewundern. Heute Abend treffen sich alle Gastfamilien und Austauschschüler zu einem Kennenlernabend in der Schule und dann geht es ins Wochenende, wo die Familien das Programm individuell gestalten.

23. Mai 2013

Realschüler grüßen aus Paris

23 Schülerinnen und Schüler der Realschule sind zurzeit zum Schüeleraustausch in Frankreich. Unsere Partnerschule heißt Collège Marie-Eustelle und liegt in Marans, nahe der Atlantikküste. In regelmaessigen Abständen wollen wir die Leser an unserer Reise teilhaben lassen und melden uns mit einem Foto und einem kurzen Bericht. Auf der heutigen Hinfahrt haben wir in Paris einen Zwischenstopp eingelegt und haben den Montmartre besucht.

Dafür, dass wir eine Nachtfahrt im Bus hinter uns haben, sehen wir auf dem Foto doch noch ganz gut aus! Nach einer abenteuerlichen Metrofahrt ging es dann weiter im Reisebus, der uns nach 16 Stunden Fahrt wohlbehalten zu unserem Ziel brachte. Die Gastfamilien erwarteten uns bereits und wir freuten uns auf eine warme Mahlzeit und ein Bett. Heute werden alle gut schlafen.

Wir melden uns bald noch einmal wieder an dieser Stelle mit weiteren Kurzberichten von unserer Reise.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Marcel Metz, Anastasia Sarschitzky, Daria Vasilenko, Elisabeth Semendilov, Juliana Klusmann, Nathalie Fedorov, Jacqueline Siemens, Sophie Lorenz, Marissa Haase, Lena Busenius, Luisa Bartholomaeus, Ilka Glindemann, Selina Schweiger, Milena Markosjan, Elisa Oehler, Marie Stritzke, Marleen Meyer, Ruth Wiebe, Katharina Kraft, Sophie Oberbremer, Lisa Giesselmann, Sophia Vollmer, Franziska Wadewitz und als Franzoesischlehrer Ricardo Machiné und Barbara Tralle

05-2013: Lehrer geht arbeiten

Ein Lehrer geht „arbeiten“

Im Rahmen des zertifizierten Berufswahlkonzeptes der Realschule Spenge hat der zuständige Berufswahlkoordinator der Schule, Herr Thomas Scheele, beim Weidmüller-Konzern in Detmold ein einwöchiges Lehrerbetriebspraktikum mit dem Schwerpunkt technische Berufe absolviert. Er erhielt hier einen vertiefenden Einblick in die Berufsfelder Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker sowie Verfahrensmechaniker, musste aber auch selber sowohl eine CNC-Fräsmaschine als auch eine Spritzgießmaschine programmieren und rüsten. Unterstützt bei diesen Arbeiten wurde er ausschließlich von Auszubildenden der Firma Weidmüller, so dass Herr Scheele sich einen umfassenden Überblick über den Ablauf der Ausbildung, die Arbeitsbedingungen, die benötigten Qualifikationen aber auch die Zukunft der vorgestellten Berufsfelder machen konnte. Er sieht sich nun in der Lage, seinen Schülern und Schülerinnen erste detaillierte Informationen zu den erkundeten Berufen geben zu können.
T. Scheele

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05-2013: Spitze in DELF

Realschüler waren sehr erfolgreich bei den DELF-Prüfungen

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Realschule Spenge wieder sehr beachtliche Ergebnisse bei den französischen DELF-Prüfungen erzielt: Insgesamt unterzogen sich 20 Schülerinnen und Schüler den Prüfungsaufgaben in den 4 Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen und zwar auf verschiedenen Niveaus: A1 und A2 und, als Besonderheit der Realschule Spenge, auch im Niveau B1. Letzteres wird üblicherweise in der gymnasialen Oberstufe angeboten und zeigt noch einmal das hohe fremdsprachliche Niveau, das die Schüler an der Realschule Spenge erreichen können. Vorbereitende Lehrkräfte waren Herr Ricardo Machiné und Frau Barbara Tralle.

Folgende Schülerinnen und Schüler haben die Prüfung bestanden:
A1: Luisa Bartholomäus, Lena Busenius, Marcel Metz-Eckstein, Nathalie Fedorov, Ilka Glindemann, Marissa Haase, Juliana Klusmann, Sophie Lorenz, Anastasia Sarschizky, Elisabeth Semendilov, Jacqueline Siemens, Kevin Zöllner.
A2: Malte Brinkmann, Lisa Giesselmann, Sophia Vollmer, Jonas Weitz, Georgina Wostbrock.
B1: Tony Klugmann, Lisa Niermann, Max Schlonsok.

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05-2013: JU besucht Realschule

Junge Union besucht Realschule Spenge

Fit for Life – unter diesem Motto steht das Konzept der Realschule Spenge, bei der sich die Junge Union aus den Städten Spenge und Enger informierte. „Wir sind eine kleine, sehr persönlich geführte Schule“, so der kommissarische Schulleiter Thomas Hollmann. „Unser Ziel ist es, Schüler auf das reale Leben vorzubereiten und sie fit dafür zu machen“, so Hollmann, „dies beginnt mit dem Lernen des Lernens und der Förderung der Leistungsbereitschaft.“

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Auch wenn etwa 2/3 der Schüler im Anschluss ein Abitur anstreben, nimmt die Förderung der Berufswahlfähigkeit einen hohen Stellenwert ein. Neben Berufsberatung und Schülerpraktika nehmen auch Lehrkräfte am Leben in den Betrieben teil, um sich regelmäßig weiterzubilden. Als besonderen Vorteil sehen Hollmann und seine Kollegin Janna Oberpenning die kleinen Klassen an, in denen vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Förderung und Forderung auf unterschiedlichen Ebenen möglich werden. Naturwissenschaftliche, sprachliche, sportliche und kreative Angebote stehen zur Verfügung, die über den normalen Fächerkanon hinausgehen. Selbstverständlich wird auch der verantwortungsvolle Umgang mit den digitalen Medien im Unterricht geübt. Eine besondere fachliche, personelle und soziale Förderung entsteht durch den regelmäßigen Austausch mit Partnerschulen in Frankreich und Russland, sowie der Teilnahme an den DELF-Prüfungen. Hierbei kann die Realschule auf besondere Erfolge verweisen: Das Sprachniveau B1 in Französisch wird im Normalfall erst in der gymnasialen Oberstufe erlangt. „Dieser Erfolg ist beachtlich“, so Katharina Morgret, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Spenge.

Nach einer Führung des kommissarischen Schulleitungsteams durch die Räume bleibt der Jungen Union Enger-Spenge ein Fazit: Schön, dass wir mit der Realschule Spenge eine engagierte Schule im Ort haben, die nicht nur den Dienst nach Vorschrift verfolgt, sondern auf individuelle Förderangebote, die den Neigungen der Schüler entsprechen, Wert legt.

Die Junge Union in Enger und Spenge besichtigt die weiterführenden Schulen in Spenge und Enger. Hierbei stehen Herausforderungen an die Schullandschaft durch den demographischen Wandel, sowie die Konzepte der Schulen im Vordergrund. „Wir wünschen uns Wahlfreiheit für die Eltern“, so Friedrich Kamp, Vorsitzender der Jungen Union. „Die bislang kennengelernten Konzepte unterscheiden sich und zeigen die verschiedenen Schwerpunkte, die eine Auswahl ermöglichen”.
Michael Schöbeck

Quelle: JU Herford

05-2013: Job-Talking

Job-Talking an der Realschule Spenge

Kurz nach dem diesjährigen Betriebspraktikum unserer 9. Klassen, fand heute, am 15.05.2013, abermals das Projekt „Job-Talking“ statt. SchülerInnen gaben ihre betriebskundlichen Erfahrungen, die sie während des Schülerpraktikums gesammelt hatten, SchülerInnen der 8. Klassen als zukünftigen Betriebspraktikanten weiter. Hierfür wurden die erstellten Praktikumsmappen sowie eigens erstellte Poster zur Darstellung der Berufsbilder präsentiert. So konnten die 8. Klässler möglichst viele Informationen zu verschiedenen Berufsfeldern sammeln, zu denen sie im Vorfeld konkrete Fragestellungen entwickelt hatten, und welche folgend als Ergebnisse im Politikunterricht gesichert werden.
Insgesamt entstanden direkte Gespräche zwischen den SchülerInnen und eine angeregte Wissensvermittlung, die von beiden Seiten als positiv bewertet wurde.